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Alle ziehen an einem Strang

Zum 25. Mal lockte die Schlachtplatte die Öschelbronner scharenweise in die Wilhelm-Hörmann-Halle. Zum Jubiläum gratulierten am Abend die Uhus des Musikvereins Öschelbronns mit einem musikalischen Auftritt.

Das Küchenteam hat beim Öschelbronner Schlachtfest alle Hände voll zu tun GB-Foto: Bäuerle

Das Küchenteam hat beim Öschelbronner Schlachtfest alle Hände voll zu tun GB-Foto: Bäuerle

Pünktlich zum Jubiläum kamen die Verantwortlichen ganz schön in Stress, wie Renate Klöckl, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins des Fußballsports Öschelbronn verrät. „Vor zwei Tagen kam unser Vorsitzender Walter Geltenbort ins Krankenhaus. Aber wir haben alle zusammengehalten und gesagt, dass wir das schaffen“, zeigt sich Klöckl stolz auf alle ihre Helfer und Ausschussmitglieder, die gemeinsam an einem Strang zogen.

Um die Mittagszeit ist kaum ein Sitzplatz frei in der Turnhalle, auch am Straßenverkauf stehen unentwegt Menschen mit noch leeren Töpfen in den Händen und warten auf ihre deftige Mahlzeit. „Es läuft sehr gut, wir sind sehr zufrieden.“ Wie immer sind es 400 Portionen, die der Förderverein zum Verkauf anbietet. Schweinebauch, Leberwurst, Griebenwurst und Kraut, so wie es sich traditionell gehört „Das Kraut kochen wir bereits am Freitag, nach einem Rezept von Anton Schuster.“

Schlachtplatte wird nur noch
im Februar organisiert

Mehr als 20 Helfer sind am Samstag nötig, ob in der Küche, an der Theke, beim Straßenverkauf oder als Bedienung. „Wir sind froh, dass es den Leuten schmeckt, denn der Erlös ist ja für unseren Sportverein.“ Bis vor zwei Jahren gab es zweimal in Jahr Schlachtplatte, im Frühjahr und im Herbst. Inzwischen nur noch Anfang Februar, Grund ist nicht die sinkende Nachfrage, sondern die Kapazität des Vereines. „Wir haben im Herbst ja unser Apfelfest.“ In der letzten Zeit hat der Förderverein ein paar jüngere Mitglieder dazugewonnen, „die möchten wir gerne in den Ausschuss holen, um sie miteinzubeziehen, denn wir werden ja nicht jünger“, sagt Klöckl.

Heuer wurde in der Wilhelm-Hörmann-Halle auch zum Abendessen Schlachtplatte serviert, normalerweise ist gegen 18 Uhr Schluss. „Die Uhus wollen uns gerne zum Jubiläum gratulieren und spielen heute Abend für uns. Das freut uns sehr“, sagt die stellvertretende Vorsitzende Renate Klöckl.

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Erstellt:
10. Februar 2020, 00:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 55sec

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