Dacia Striker als Alternative zum SUV

Die Gemeinde will in den kommenden Monaten mehrere Projekte umsetzen, mit denen die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt verbessert werden soll. Dazu gehören neue Sitzgelegenheiten, zusätzliche Fahrradständer und die Erneuerung mehrerer Grünflächen.Ein Teil der geplanten Maßnahmen betreffen den Bereich rund um das Rathaus. Dort sollen unter anderem neue Bäume gepflanzt und zusätzliche Sitzbänke aufgestellt werden. Für die Gestaltung des Platzes hat die Verwaltung gemeinsam mit einem Landschaftsarchitekt ein Konzept entwickelt.Auch die beiden Bushaltestellen am Marktplatz soll im Zuge der Arbeiten modernisiert werden. Vorgesehen sind neue Wartehäuschen und digitale Anzeigetafeln, die Fahrgäste künftig über die aktuellen Abfahrtszeiten informieren.Nach Angaben der Verwaltung beginnen die ersten Arbeiten vorraussichtlich im Oktober. Während der Bauzeit könne es zeitweise zu Einschränkungen für Fußgänger und den Lieferverkehr kommen. Die Geschäfte rund um den Marktplatz sollen jedoch weiterhin erreichbar bleiben.

Mit dem Dacia Striker setzt der Hersteller auf ein neues Fahrzeugkonzept. GB-Foto: gb

Mit dem Dacia Striker setzt der Hersteller auf ein neues Fahrzeugkonzept. GB-Foto: gb

Dacia baut sein Angebot aus und bringt mit dem Striker ein völlig neues Modell in das volumenstarke C-Segment. Das Fahrzeug ergänzt künftig den Bigster und richtet sich an Privat- wie Geschäftskunden, so der Hersteller in einer Pressemitteilung. Für den deutschen Markt befindet sich der Striker noch in der Entwicklung; ein Verkaufsstart steht noch nicht fest.

Mit dem neuen Modell verfolgt Dacia einen anderen Ansatz als klassische SUV. Der Striker verbindet die erhöhte Sitzposition und die robuste Optik eines Geländewagens mit dem Platzangebot eines Kombis und der Effizienz einer Limousine. Angeboten werden verschiedene elektrifizierte Multi-Energy-Antriebe, darunter auch eine Version mit Allradantrieb.

Mit einer Länge von 4,62 Metern bewegt sich der Striker auf dem Niveau klassischer Kombis der Kompaktklasse. Gleichzeitig sorgen bis zu 20 Zentimeter Bodenfreiheit für Reserven auf unbefestigten Wegen. Mit einer Fahrzeughöhe von nur 1,53 Metern bleibt er jedoch deutlich flacher als viele SUV und verspricht dadurch günstigere Aerodynamik und einen geringeren Energieverbrauch.

Optisch prägen eine markante Schulterlinie, kurze Überhänge und kraftvolle Radhäuser das Erscheinungsbild. Fließende Linien im oberen Karosseriebereich treffen auf robuste, senkrecht gestaltete Flächen im unteren Bereich. Die integrierte Dachreling verbindet den praktischen Nutzen mit einer klaren Linienführung.

Erstmals verwendet Dacia eine neue T-förmige LED-Lichtsignatur an Front und Heck. Zusammen mit dem schwarzen Kühlergrill und dem mittig platzierten Markenlogo sorgt sie für einen eigenständigen Auftritt. Der Innenraum setzt auf Übersichtlichkeit und Funktionalität. Das horizontal gestaltete Armaturenbrett vermittelt ein großzügiges Raumgefühl. Die Bedienelemente sind logisch angeordnet und sollen eine einfache, intuitive Bedienung ermöglichen. Dacia legt dabei besonderen Wert auf alltagstaugliche Lösungen, praktische Ablagen und eine robuste Verarbeitung.

Für unterschiedliche Ansprüche stehen unterschiedliche Ausstattungslinien bereit. Die Version Extreme richtet sich an Fahrer, die häufig in der Freizeit unterwegs sind. Sie verfügt unter anderem über eine Bergabfahrhilfe und ist je nach Motorisierung mit Allradantrieb erhältlich. Die Variante Journey setzt dagegen auf Komfort und Langstreckentauglichkeit. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz, beheizbare Vordersitze und Lenkrad, eine elektrische Heckklappe sowie eine Stoff-Micro-Cloud-Polsterung.

Mit dem Striker verfolgt Dacia das Ziel, seinen Marktanteil im C-Segment deutlich auszubauen. Das neue Modell soll Käufer ansprechen, die ein geräumiges und vielseitiges Fahrzeug suchen, dabei aber nicht den Preis eines klassischen Premium-SUV zahlen möchten.

Mit dem Striker führt Dacia zudem eine neue Formensprache ein, die künftige Modelle der Marke prägen soll. Designchef David Durand beschreibt das Fahrzeug als Antwort auf veränderte Kundenwünsche, bei denen Vielseitigkeit und Effizienz zunehmend wichtiger werden als klassische Fahrzeugkategorien.

Entsprechend verbindet das Modell eine gestreckte Dachlinie und eine stark geneigte Frontscheibe. Gleichzeitig soll die optimierte Aerodynamik zu einem geringeren Energieverbrauch beitragen. Nach Angaben des Herstellers wurde der Striker so entwickelt, dass er sich gleichermaßen für den täglichen Arbeitsweg, Familienfahrten und längere Urlaubsreisen eignet.

Damit erweitert Dacia sein Angebot um ein Fahrzeugkonzept, das sich bewusst zwischen Kombi und SUV positioniert und neue Käuferschichten erschließen soll.