Dicker Rauch in der Öschelbronner Straße

Jettingen – In einem älteren Wohnhaus in Unterjettingen, das wohl seit kurzem leer steht, machte sich ein versteckter Brandherd durch starke Rauchentwicklung bemerkbar. Kurz vor 17 Uhr am Donnerstag, 15. Januar, wurde die Feuerwehr alarmiert. Nicht nur die Jettinger Kameraden waren vor Ort, auch Einsatzkräfte aus umliegenden Orten kamen zur Verstärkung, so auch die Nagolder Drehleiter und das DRK OV Oberes Gäu. „Wegen der Rauchentwicklung sind wir unter Atemschutz in das Haus gegangen“, berichtet der Jettinger Feuerwehrkommandant, Steffen Ruß, im Nachgang. Ein Schwelbrand in einem Gebälk, ausgehend von einem Kamin, sei der Übeltäter gewesen. „Wir mussten die Wand um den Kamin herum freilegen, um an alle Glutnester zu kommen.“ Der Trupp im Innenangriff hat den Brand gelöscht, der Einsatz war etwa um 18 Uhr beendet. Die Polizei war ebenfalls vor Ort, um sich mit dem genauen Hergang der Brandentstehung zu befassen. kfu/GB-Foto: gb

Jettingen – In einem älteren Wohnhaus in Unterjettingen, das wohl seit kurzem leer steht, machte sich ein versteckter Brandherd durch starke Rauchentwicklung bemerkbar. Kurz vor 17 Uhr am Donnerstag, 15. Januar, wurde die Feuerwehr alarmiert. Nicht nur die Jettinger Kameraden waren vor Ort, auch Einsatzkräfte aus umliegenden Orten kamen zur Verstärkung, so auch die Nagolder Drehleiter und das DRK OV Oberes Gäu. „Wegen der Rauchentwicklung sind wir unter Atemschutz in das Haus gegangen“, berichtet der Jettinger Feuerwehrkommandant, Steffen Ruß, im Nachgang. Ein Schwelbrand in einem Gebälk, ausgehend von einem Kamin, sei der Übeltäter gewesen. „Wir mussten die Wand um den Kamin herum freilegen, um an alle Glutnester zu kommen.“ Der Trupp im Innenangriff hat den Brand gelöscht, der Einsatz war etwa um 18 Uhr beendet. Die Polizei war ebenfalls vor Ort, um sich mit dem genauen Hergang der Brandentstehung zu befassen. kfu/GB-Foto: gb

Jettingen – In einem älteren Wohnhaus in Unterjettingen, das wohl seit kurzem leer steht, machte sich ein versteckter Brandherd durch starke Rauchentwicklung bemerkbar. Kurz vor 17 Uhr am Donnerstag, 15. Januar, wurde die Feuerwehr alarmiert. Nicht nur die Jettinger Kameraden waren vor Ort, auch Einsatzkräfte aus umliegenden Orten kamen zur Verstärkung, so auch die Nagolder Drehleiter und das DRK OV Oberes Gäu. „Wegen der Rauchentwicklung sind wir unter Atemschutz in das Haus gegangen“, berichtet der Jettinger Feuerwehrkommandant, Steffen Ruß, im Nachgang. Ein Schwelbrand in einem Gebälk, ausgehend von einem Kamin, sei der Übeltäter gewesen. „Wir mussten die Wand um den Kamin herum freilegen, um an alle Glutnester zu kommen.“ Der Trupp im Innenangriff hat den Brand gelöscht, der Einsatz war etwa um 18 Uhr beendet. Die Polizei war ebenfalls vor Ort, um sich mit dem genauen Hergang der Brandentstehung zu befassen. kfu/GB-Foto: gb