Jan-Benedikt Thoma will Bürgermeister in Hildrizhausen werden

Hildrizhausen: Der im Ort aufgewachsene Jan-Benedikt Thoma, derzeit Sachgebietsleiter in Bergisch Gladbach, will Rathaus-Chef werden.

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Jan-Benedikt Thoma

Jan-Benedikt Thoma

Jan-Benedikt Thoma ist der erste Bewerber für die Bürgermeisterwahl in Hildrizhausen am 17. Mai. Der 32-Jährige bezeichnet sich als „Verwaltungsfachmann mit kommunaler Führungserfahrung“ für das Amt des Bürgermeisters. Er gab seine Kandidatur nun offiziell bekannt. Der in Herrenberg geborene Thoma ist in Hildrizhausen aufgewachsen, besuchte die Schönbuchschule Hildrizhausen sowie das Schönbuch-Gymnasium in Holzgerlingen und fühlt sich seiner Heimatgemeinde bis heute eng verbunden. Beruflich ist Thoma seit 2017 bei der Stadt Bergisch Gladbach beschäftigt, wo er seit 2023 das Sachgebiet Fuhrpark und Technik leitet und stellvertretender Leiter des Abfallwirtschaftsbetriebes ist. In dieser Funktion trägt er Verantwortung für über 100 Mitarbeitende sowie für Millionenbudgets. „Die Kandidatur ist für mich kein Karriereschritt, sondern eine Herzensangelegenheit“, erklärt Thoma. „Hildrizhausen ist meine Heimat. Ich möchte meine fachliche Erfahrung, meinen frischen Blick von außen und meine tiefen Wurzeln vor Ort einbringen, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Zukunft unserer Gemeinde zu gestalten.“

Ein zentraler Bestandteil seines Kandidaturauftakts ist eine breit angelegte Bürgerumfrage, die allen Haushalten in Hildrizhausen in den kommenden Tagen per Post zugeht. Die Umfrage ist dem persönlichen Anschreiben an die Bürger beigefügt und kann sowohl schriftlich als auch digital ausgefüllt werden. Ziel ist es, Wünsche, Ideen und Anregungen aus der Bürgerschaft frühzeitig in die Entwicklung des Wahlprogramms einfließen zu lassen. „Mir ist wichtig, zuzuhören und zu verstehen, was die Menschen in Hildrizhausen bewegt“, so Thoma. „Gute Kommunalpolitik entsteht im Dialog. Diese Umfrage ist eine Einladung an alle, sich aktiv einzubringen.“

Inhaltlich setzt Thoma Schwerpunkte unter anderem auf eine nachhaltige Orts- und Gemeindeentwicklung, solide Finanzen, die Stärkung des Ehrenamts, eine lebendige Ortsmitte sowie auf ein respektvolles Miteinander aller Generationen. Als Bürgermeister versteht er sich als verbindende Führungspersönlichkeit zwischen Gemeinderat, Verwaltung, Vereinen, Wirtschaft und Bürgerschaft.

In den kommenden Wochen plant der Kandidat zahlreiche Gespräche und persönliche Begegnungen vor Ort. Weitere Informationen zu seiner Kandidatur und Beteiligungsmöglichkeiten sind auf seiner Website sowie über seine Kommunikationskanäle abrufbar. -gb-

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Erstellt:
17.01.2026, 16:32 Uhr