Minimalismus und raffinierte Details
Škoda wird in der ersten Hälfte dieses Jahres den neuen, vollelektrischen Epiq vorstellen. Er soll die Palette der vollelektrischen Škoda SUVs erweitern.
Škoda Epiq: „Ein Meilenstein in der Entwicklung des Designs von Škoda.“
Als wichtiges Modell im Einstiegssegment soll der City-SUV-Crossover die Elektromobilität noch zugänglicher machen und neue Kundengruppen für die Marke gewinnen. Außerdem ist er ein Eckpfeiler in der Škoda-Strategie, das vollelektrische Portfolio der Marke in 2026 zu verdoppeln, so der Hersteller in einer Pressemitteilung. Der Epiq kombiniert kompakte Abmessungen mit einem geräumigen Innenraum und nutzt die Vorteile der neuen MEB+-Plattform mit Frontantrieb, die ein geringes Gewicht und hohe Energieeffizienz ermöglicht.
Verfügbar sind unter anderem fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme wie Travel Assist 3.0 sowie Funktionen, die normalerweise in höheren Segmenten zu finden sind und die Sicherheit und den Komfort im Straßenverkehr erhöhen. Klaus Zellmer, CEO von Škoda Auto, sagt: „Mit dem Epiq macht Škoda die Elektromobilität noch zugänglicher, da er das dritte Modell in unserem wachsenden vollelektrischen Portfolio ist. Dieser smarte SUV-Crossover stellt eine bedeutende Erweiterung unserer Produktpalette dar und kombiniert attraktives Design, großzügiges Platzangebot und Erschwinglichkeit, um ganz neue Kundengruppen anzusprechen. Mit Preisen, die in vielen Märkten mit denen eines Kamiq mit Verbrennungsmotor vergleichbar sind, erhalten Kunden eine Wahlfreiheit sowohl hinsichtlich des Antriebsstrangs als auch des Fahrzeugstils. Der Epiq knüpft an die starke Dynamik von Škoda im Bereich der Elektromobilität an.
Oliver Stefani, Chefdesigner bei Škoda Auto, fügt hinzu: „Der Škoda Epiq ist ein Meilenstein in der Entwicklung des Designs von Škoda. Es ist das erste Serienmodell, das alle Elemente der neuen Designsprache Modern Solid vollständig integriert.
Das minimalistische Konzept kombiniert raffinierte Details, die das Erscheinungsbild des SUV aufwerten, und verbindet unverwechselbaren Stil mit Funktionalität.“ Zum ersten Mal kommt bei einem Serienfahrzeug von Škoda eine neue T-förmige Lichtsignatur zum Einsatz, die künftig das charakteristische Beleuchtungsmerkmal auch anderer Modelle werden wird. Der Innenraum wurde ebenfalls komplett neugestaltet und vermittelt mit klaren Linien ein Gefühl von Vertrauen und Gemütlichkeit.
Als kleinstes batterieelektrisches Fahrzeug der Marke wird er den Einstieg in die Elektropalette von Škoda darstellen, während der kommende Siebensitzer Peaq das Portfolio im oberen Segment weiter stärken wird. Der Epiq gehört zur Electric-Urban-Car-Familie von Volkswagen. Zusammen mit dem Cupra Raval, dem ID.Polo und dem ID.Cross ist er Teil einer markenübergreifenden Produktkampagne innerhalb der Volkswagen Brand Group Core, in der die Marken der Gruppe Einstiegsmodelle für die Elektromobilität auf den Markt bringen werden, wie es in der Pressemitteilung weiter heißt. Die Brand Group Core nutzt gezielt Synergien und Skaleneffekte, um in Europa technisch und preislich besonders attraktive Elektroautos anzubieten.
Das Crossover-SUV vereint kompakte Abmessungen, ähnlich denen seines Pendants mit Verbrennungsmotor, dem Kamiq, mit viel Platz im Innenraum. Die Abmessungen und die Agilität des Elektroantriebs erleichtern das Manövrieren in dichten Stadtzentren, engen Gassen und auf kurvigen Straßen. Verschiedene Batteriegrößen bieten Kunden eine große Auswahl an Optionen, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Das fantasievolle Camouflage-Design, das das Fahrzeug vor seiner Weltpremiere in der ersten Hälfte dieses Jahres noch trägt, ermöglicht einen genaueren Blick auf das Modern-Solid-Design, einschließlich der ausgeklügelten Aerodynamik mit einem niedrigen Luftwiderstandsbeiwert. Die Seitenlinien vermitteln ein Gefühl von Selbstbewusstsein, und der minimalistische Ansatz unterstreicht das funktionale Design des Fahrzeugs. Die hervorgehobenen, o-förmigen Lufteinlässe in der Frontschürze verfügen über aktive Lüftungsklappen, die die Aerodynamik verbessern. Neben ihrer stilistischen Attraktivität hat die markante Frontpartie – die sogenannte Volcano-Line – auch eine praktische Funktion: Sie verbirgt diskret integrierte Air Curtains, die den Luftwiderstand weiter reduzieren.