Stadt stellt Corona-Hotline ein - Neue Regeln für Standesamt und Klosterhof

Da der Beratungsbedarf abnimmt, stellt die Stadt ihre Corona-Hotline ein GB-Foto: gb

Da der Beratungsbedarf abnimmt, stellt die Stadt ihre Corona-Hotline ein GB-Foto: gb

Aufgrund des deutlich gesunkenen Beratungsbedarfs, auch in Folge der deutlich niedrigeren Inzidenzen, wird die Corona-Hotline der Stadt Herrenberg ab Donnerstag, 15. Juli, eingestellt. Sollte der Bedarf in Zukunft wieder steigen, wird die Stadtverwaltung den Service wieder einrichten. Aktuelle Informationen werden weiterhin auf www.herrenberg.de/corona veröffentlicht.

Neuerungen gibt es auch auf dem Standesamt. Im Trauzimmer der Stadt Herrenberg dürfen zurzeit Eheschließungen mit maximal 25 Personen stattfinden. Eine Datenerhebung muss nicht erfolgen, es gilt die Maskenpflicht. Auch Sektempfänge vor dem Haus mit bis zu 25 Personen sind möglich. Im Klosterhof können ab sofort wieder alle Räume gebucht werden. Dabei ist die Personenzahl in den Räumen abhängig von der Raumgröße; ein Abstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Teilnehmende müssen keinen Impf-, Genesungs- oder Testnachweis vorlegen. Im gesamten Gebäude, Innenhof ausgenommen, gilt die medizinische Maskenpflicht. Die Küche steht nach wie vor nicht zur Verfügung, wie die Stadtverwaltung mitteilt.

Am Samstag, 17. Juli, können in der Alten Turnhalle zwischen 8 und 14 Uhr bis zu 500 Personen ihre Corona-Schutzimpfung erhalten (der „Gäubote“ berichtete). Termine können inzwischen online unter www.terminland.eu/baerenapotheke/ gebucht werden. Vor Ort werden vier bis fünf Ärzte die Impfungen durchführen. Dabei wird ausschließlich der Impfstoff des Herstellers Johnson & Johnson verwendet, der nur einmal geimpft werden muss. -gb-

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Erstellt:
13. Juli 2021, 11:38 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 40sec

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