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„Warum?“ Gleis sieben, 24 Stunden später

dpa Frankfurt/Main. Am Frankfurter Hauptbahnhof ringen Passanten um Fassung. Helfer sammeln ihre Kräfte. Fahrgäste sind wachsamer als sonst. Der Tod des kleinen Jungen, der am Montag vor einen einfahrenden Zug gestoßen wurde, lässt auch am Tag darauf niemanden kalt.


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