EnBW

15 neue Auszubildende am Standort Herrenberg

Ausbildungsstart bei der EnBW: Auch in HerrenbergGB-Foto: gb

Ausbildungsstart bei der EnBW: Auch in HerrenbergGB-Foto: gb

Die EnBW bleibt auch in Corona-Zeiten ein verlässlicher Anker für die Ausbildung des Nachwuchses: In diesem Jahr fangen im EnBW-Konzern so viele Auszubildende und Studierende der Dualen Hochschule an wie noch nie. Allein 15 junge Frauen und Männer aus der Region haben jetzt den ersten Schritt in ihre berufliche Laufbahn bei der EnBW-Tocher Netze BW GmbH in Herrenberg gemacht.

Die Auszubildenden werden während ihrer Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik für den späteren Einsatz im gesamten Konzern umfassend geschult; auf sie warten viele Angebote zu Weiterqualifikation und beste Übernahmechancen.

Die Ausbildung arbeitet mit dem neuesten technischen Equipment, digital und mit modernen Lernmethoden. So wird in den Werkstätten das Schweißen zum Beispiel nicht nur am Brennkolben, sondern auch mit dem virtuellen Schweißgerät geübt. Ebenso sind Simulationen mit der Virtual-Reality-Brille und das Arbeiten mit dem 3D-Drucker bei der Ausbildung digitaler Standard.

Bevor es aber richtig losgeht, gilt es für Ausbilder und Auszubildende zunächst, sich als Gruppe zu finden. „Uns ist es in den ersten Wochen besonders wichtig, die Erwartungen der jungen Menschen aufzunehmen und sie intensiv auf ihren Eintritt in die Arbeitswelt vorzubereiten“, so Ausbildungsleiter Gerhard Heinrich. Auch im Ausbildungsbetrieb gelten die EnBW-weiten Hygiene- und Verhaltenskonzepte zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus. Das bedeutet, dass die Ausbildung in einer Mischung aus Präsenz und Homeoffice durchgeführt wird. Dafür werden die Auszubildenden zum Start mit einen Laptop für das mobile Arbeiten ausgestattet.

Insgesamt 334 junge Frauen und Männer haben sich dieses Jahr dafür entschieden, die Grundlage für ihre berufliche Entwicklung bei der EnBW zu legen.

Das Unternehmen möchte bis 2023 insgesamt 4 500 neue Mitarbeiter rekrutieren, unter anderem für die vielen Innovationsthemen und Wachstumsbereiche im EnBW Konzern, darunter der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien, aber auch neue Geschäftsmodelle wie die Quartiersentwicklung oder die Elektromobilität.

Größter Ausbilder im Konzern ist die Netze BW GmbH. Sie braucht buchstäblich Verstärkung und bildet deshalb viele neue Fachkräfte für die unterschiedlichen Aufgaben und Projekte aus, die im Rahmen von Versorgungssicherheit, Energiewende und Digitalisierung bei den Netzen anstehen. Sei es für Tätigkeiten zur Einbindung Erneuerbarer Energie-Träger in den Netzbetrieb, für den Ausbau der Infrastruktur für E-Mobilität oder den Aufbau neuer Kommunikationselektronik. -gb-

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Erstellt:
22. Oktober 2020, 00:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 08sec

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